Theorie ist sooo praktisch!

Siemens lässt HTL-Diplomarbeiten zu realisierter Praxis werden.

Als Vorarlberger Leitbetrieb hat Siemens Vorarlberg mit seinen über 100 MitarbeiterInnen in Bregenz eine spannende Aufgabenstellung aus der Praxis als Diplomarbeitsthema ausgeschrieben. Auch die umfassende Betreuung der vier teilnehmenden HTL-Diplomand­Innen hat die Konzernniederlassung übernommen. ​

Eine technische Herausforderung aus der Praxis analysieren und lösen – so lautete das Ziel der vier HTL-SchülerInnen ­Janine Lang, Alexander Vrabl, Luca Vögel und Simon Landl für ihre technische Diplomarbeit. Die konkrete Aufgabe war im Landeskrankenhaus Feldkirch in der für den Betrieb wichtigen und energie­intensiven Kälteanlage zu finden. Es galt, die Anlage zu optimieren. Da waren clevere Köpfe gefragt, die Energie- und Kosteneinsparungen aufdecken.

Der Bereich Building Technologies der Siemens Vorarlberg betreut seit Jahren die komplexen Heizungs-, Klima-, ­Lüft­ungs- und Sanitäranlagen im größten Krankenhaus Vorarlbergs. Der Projektleiter bei Siemens, Ing. Hubert Lang, hat das SchülerInnen-Team unter seine Fittiche genommen und zeigte sich erfreut über das große Engagement.

Das Ergebnis der 111 Seiten starken ­Diplomarbeit kann sich sehen lassen: Zwei Optimierungsvorschläge werden real­isiert, einer ist bereits heute in die Tat umgesetzt. Auch die vier HTLer waren happy – wann hat man schon mal die Chance, sein Wissen mit so großem Erfolg und Nutzen in die Tat umzusetzen? 

Dipl.-Ing. Paulus A. Vergeiner, Leiter von Siemens Vorarlberg, zeigt sich gemeinsam mit Herbert Mittersteiner, Area Manager, über die Ergebnisse der SchülerInnen erfreut. „Als Siemens Vorarlberg freuen wir uns, interessierte SchülerInnen mit Diplomarbeitsthemen und guter Betreuung zu unterstützen und damit wichtiges Know-how für das anstehende praktische Berufsleben mitzugeben. Für die Jugendlichen kann sich aus einer solchen Zusammenarbeit auch die eine oder andere berufliche Karriere im weltweiten Siemens Konzern entwickeln“, so Dipl.-Ing. Paulus A. Vergeiner.

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