Update für den Kopf

LTW Intralogistics fördert auch nach der Ausbildung stetig den Wissenserwerb.

„Man lernt nie aus“ – diese alte Weisheit nimmt man sich bei LTW Intra­logistics aus Wolfurt, einem Unternehmen der Doppelmayr Gruppe, zu Herzen. Und so kommt es, dass sich die ExpertInnen für „automatisierten Materialfluss und Lagerhaltung“ auch nach der Ausbildung um einen aktuellen Wissensstand kümmern. Davon profitieren am Ende alle: Angestellte, KundInnen und Unternehmen. 

Kürzere Innovationszyklen, veränderte Nachfrage, sich wandelnder Wettbewerb – die Wirtschaftswelt wird immer dynamischer. Und gerade im Logistiksektor bewegt sich in Zeiten des Internets (im wahrsten Sinne) jede Menge! Hier setzt LTW an, schließlich ist ein Unternehmen nur so beweglich wie seine Köpfe. Getreu dem Motto „Nach der Ausbildung ist vor der Weiterbildung!“ werden dafür alle MitarbeiterInnen vom Start weg gefördert und in verschiedenen Disziplinen geschult. Als NeueinsteigerIn bei LTW sollte man deshalb neben Leidenschaft für Technik auch Neugier, Kundenorientierung und Spaß an der kollegialen Zusammenarbeit mitbringen. 

Internationale Einsatzgebiete

Belohnt wird das Engagement mit einem abwechslungsreichen Aufgabengebiet in internationalem Umfeld. Hier gleicht kein Projekt dem anderen! Die weltweit agierenden KundInnen haben spezifische Anforderungen an Regalbe­diengeräte, Fördertechnik und Software für Hochregallager. So ist man im Namen der LTW unter anderem für Continental, Migros, Ferrero oder IKEA tätig. Blum, Pfanner und Mohrenbräu sind nur ein paar Beispiele für den Einsatz von LTW-­Intralogistiklösungen hier im Ländle. 

Erfolgsfaktor mitarbeiter/innen 

Individuelle Ansprüche der KundInnen bringen eine Vielzahl an technischen Herausforderungen mit sich. Um diese optimal bedienen zu können, wurde in den mehr als 35 Jahren des Bestehens ein klarer Erfolgsfaktor definiert: die MitarbeiterInnen. Ab dem ersten Tag erhält jede/r bei LTW, was er/sie braucht, um sich voll für die KundInnen einsetzen zu können. Dazu gehören Weiterbildungen in unterschiedlichen technologischen Bereichen wie Elektroplanung, Programmierung oder Konstruktion, vor allem aber bestmögliche Rahmenbedingungen, Arbeitsmittel und der Rückhalt der ganzen Firma!


Und was sagt...

Selina Amann (20) Bertram Fehr (39)
Abschluss an der HTL Bregenz in Elektrotechnik, seit einem Jahr als SPS-Programmiererin bei LTW Elektroinstallateur, SPS-Programmierer, seit 17 Jahren bei LTW

„Bei LTW wird man auch als Neuling vom ersten Tag an voll integriert! Der Job ist intellektuell herausfordernd, weil man immer wieder neue Lösungsansätze entwickeln muss. Richtig Spaß macht mir, dass ich frisch erworbenes Wissen gleich in die Tat umsetzen darf. Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man eine Logistik-Anlage in Betrieb nimmt und sie vollautomatisch arbeitet.“

„Unsere Arbeit ist anpruchsvoll und vielseitig. Von Pfanner Getränke bis Continental Reifen hat jeder Kunde, jede Kundin eigene Aufgabenstellungen - da sind ständig innovative Lösungen gefragt. Wir meistern das mit aktiver Herangehensweise und kollegialer Zusammenarbeit. Und zusätzlich bilden wir uns fachlich ständig weiter - so habe ich mich erst vor Kurzem mit der neuesten Siemens-Programmierumgebung vertraut gemacht."

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