Vom Lehrling in die Führungsebene

Karriere mit Lehre wird bei Doppelmayr gelebt.

Wer als Lehrling bei Doppelmayr seine berufliche Laufbahn beginnt, kann viel erleben. Welche Chancen auf Lehrlinge warten zeigen zahlreiche Bespiele. Zwei davon sind Alexander Klimmer und Peter Vogelmann. Heute sind beide in Führungspositionen bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. Wie es dazu kam und wie sich ihre Arbeit bei Doppelmayr über die Jahre hinweg entwickelt hat, erzählen sie selbst.

Ing. Alexander Klimmer,
Gesamtvertriebsleiter
bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Ich kann mich noch gut an meinen ersten Tag bei Doppelmayr erinnern. Das war 1984. Von der Schule in den Arbeitsalltag zu wechseln war spannend und neu. Zu Beginn war ich mir nicht ganz sicher, ob der Beruf Maschinenschlosser langfristig das Richtige für mich ist. Ich hatte allerdings das Glück, während meiner Lehrzeit herauszufinden, was mir liegt und was nicht. Dafür waren das Rotationssystem der Doppelmayr-Lehrausbildung und auch meine Vorgesetzten sehr hilfreich. Ich habe gemerkt, dass ich nicht in der Fertigung bleiben will, sondern Seilbahnen planen möchte. 

Bei Doppelmayr wird einer meiner persönlichen Leitgedanken tatsächlich gelebt: MitarbeiterInnen fördern und fordern. Nach meiner Ausbildung ergab sich die Chance, in einem Think-Tank an der Entwicklung eines neuen Produktes mitzuwirken. Später international unterwegs zu sein, auf Kongressen mit den verschiedensten Menschen in Kontakt zu treten und „Verkaufsluft“ schnuppern zu können, hat mich schlussendlich in den Vertrieb gebracht. Heute bin ich Gesamtvertriebsleiter bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. In meinen Verantwortungsbereich fallen sämtliche Verkaufsabteilungen, national und international. 

Mein Rat an die heutigen Lehrlinge

Man kann alles erreichen, was man will. Das zu schaffen, hat jeder selbst in der Hand. Es kommt nichts von alleine, aber mit Engagement, Weiterbildung und einem Quäntchen Glück ist alles möglich.


Peter Vogelmann,
Vertriebsleiter Export
bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Bei uns im Vertrieb sind alle unsere MitarbeiterInnen Schnitt­stellen zwischen verschiedenen Abteilungen und Kunden. Ich bin auch viel unterwegs, vor allem in Südostasien. So lernt man viel über fremde Kulturen, aber auch über die eigene. Als internationaler Vertriebsleiter ist das sehr wichtig. Ich habe das bereits als Kind gelernt, denn auch mein Vater hat für Doppelmayr fast die ganze Welt bereist. Das hat mich schon damals fasziniert. Mir ­wurde klar, dass ich auch die Welt sehen will. Deshalb habe ich 1993 meine Lehre als Maschinenschlosser bei Doppelmayr angefangen und danach die Meisterprüfung abgelegt.

Mein erster Auslandseinsatz war in Kanada. Ich durfte damals für unsere lokale Niederlassung beim Bau einer Sesselbahn in Alberta mitarbeiten. Auch heute kommen MitarbeiterInnen von anderen Niederlassungen zum Erfahrungsaustausch ein paar Monate nach Wolfurt oder unsere Leute sind für eine gewisse Zeit im Ausland.

Bei Doppelmayr wird jede/r MitarbeiterIn wertgeschätzt, Interessen und Potenziale werden aktiv gefördert. Meine Aufgabengebiete haben sich immer wieder verändert – mit immer mehr Verantwortung. Nach einigen Jahren als Monteur ergab sich bei mir die Gelegenheit, in den Vertrieb zu wechseln. Heute habe ich die Verantwortung über eine ganze Abteilung mit 40 MitarbeiterInnen.

Mein Rat an die heutigen Lehrlinge

Seid offen für Neues, seid immer ehrlich, steht auch zu Fehlern und verfolgt stets euer Ziel.