DAS BERUFSLEBEN BEGINNT In der ersten Lehrlingswoche werden die entscheidenden Schienen für die zukünftige Berufsausbildung gelegt. Mit ein Grund, warum beim Hohenemser Unternehmen Oberfläche Collini die erste Woche nicht gleich im harten Arbeitsalltag beginnt, sondern immer mit einer Einstiegs- und Kennenlernwoche im Lehrlingscamp.

Bevor überhaupt mit dem Arbeitsalltag gestartet wird, steht bei Collini von Anfang an ein gutes Arbeitsklima im Mittelpunkt. Jobs in der Industrie sind per se kein Honiglecken, aber das Umfeld kann man attraktiv gestalten. Vor allem aber werden bei Collini die Mitarbeiter in den Gestaltungsprozess miteingebunden.

Das „Zwischenmenschliche“ zuerst

„Wir leben unsere Firmenwerte wie Vielfalt, Respekt und gegenseitige Wertschätzung“, weiß Werner Fischlmayer als HR-Beauftragter des weltmarktführenden Unternehmens für Oberflächen zu berichten.

Wir reden aber weniger darüber, als das wir das tatsächlich tagtäglich in der Arbeit praktizieren und gleich zu Beginn der Ausbildungszeit den neuen Kolleginnen und Kollegen in den Camps auch vorleben. Für das Erlernen der beruflichen Qualifikation bleiben uns noch drei bis vier Jahre Zeit. Firmenwerte, Gesprächskultur und das Miteinander sind vorab das beste Handwerkszeug für das Berufslernen“,

ist der HR-Manager überzeugt.

Das diesjährige Lehrlingscamp wurde auf der Burg Finstergrün in Ramingstein / Salzburg ausgetragen. Programm für diese erste Septemberwoche: Rafting, Ritterspiele, Eisen schmieden, Armbrustschießen, Waldexkursion, Silberbergwerk und Lagerfeuer entzünden – vieles im Teamkampf, von früh bis spät. Ein Collini Camp ist keine Ferienwoche, sondern als Vorbereitung für den Arbeitsalltag ausgerichtet. Auch wenn man sich die gesamte Thematik spielerisch aneignet, im Miteinander liegt der Schlüssel zum Erfolg. Dementsprechend zeigen die neuen Berufseinsteiger in den Camps auch Engagement und Kreativität.

In einer Woche haben wir echtes Teambuilding und die Collini-Unternehmensphilosophie hautnah erlebt und gelebt“, zeigen sich die Lehrlinge unisono begeistert. Auch das standortübergreifende Kennenlernen über Landesgrenzen hinweg zeigte Wirkung. „Da spürt man, dass man in einem weltweit tätigen Unternehmen ist“, so ein Statement der Teilnehmer.

Fazit: Wertschätzung muss man zeigen

Dass der Job der richtige ist, das haben die Lehrlinge schon bei den Schnuppertagen zuvor im Werk herausgefunden. Ob das Arbeitsumfeld passt, muss jeder für sich herausfinden und selbst entscheiden. Den Collini-Lehrlingen fällt diese Entscheidung nach dem Camp meistens sehr leicht:

Nach einer Woche ist man ein echter Collini und schon voll integriert“.

Werner Fischlmayer  „Von Anfang an glaubhaft rüberkommen, baut viele Barrieren ab. Unsere Lehrlinge gehen frech und mutig an den Beruf heran, hinterfragen vieles aus Neugier und fordern unsere Betreuer mit ihrem Bildungshunger. Das sorgt für enge Unternehmensbindung, Teamgeist und vor allem für ein konstruktives Miteinander – von Anfang an!“#

INFOBOX

Collini startet im deutschsprachigen Raum heuer mit 31 Anwärtern für die Berufe

  • OberflächentechnikerIn
  • ElektrotechnikerIn
  • MetalltechnikerIn
  • AutomatikerIn
  • ChemielabortechnikerIn
  • BetriebslogistikerIn

 

DAS UNTERNEHMEN

Jahresumsatz EUR ca. 230 Mio.
1600 MitarbeiterInnen weltweit
13 Standorte in D-A-CH, IT, RU, MEX
Firmenzentrale: Hohenems

 

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