Die Lehre bei Kaufmann: Das Karriere-Werkzeug

FliesenlegerInnen und MaurerInnen schwören auf Kaufmann Bauwerkzeuge. Und Lehrlinge auch.

Teamgeist, Vertrauen und jede Menge Qualität – so wurde aus einem kleinen Schlosser­eibetrieb ein weltweit erfolgreiches Unternehmen.
Als Markt­führer für Bauwerkzeuge in Österreich sowie als Exporteur in mehr als 50 Länder hat sich Kaufmann im nationalen und inter­na­tionalen Markt gut etabliert. Eine abgestimmte Produktpalette für Profis und HeimwerkerInnen ist in über 900 Werkzeugfach- und Bau­märkten in Österreich erhältlich.

Ob Fliesenschneidmaschine, Maurerkelle, Spachtel oder Rührquirl: Kaufmann-„Tools“ finden sich auf den Baustellen der Welt. Den Grundstein für die Erfolgsgeschichte ­legten Josef und Luzia Kaufmann vor über 60 Jahren. Heute lenken die zweite und dritte Generation das qualitätsbewusste Familienunternehmen und haben sich in Europa erfolgreich als tragende Marke für Bauwerkzeuge positioniert.

In der Region verankert

Trotz einer hohen Exportrate, das „Made in Vorarlberg“ ist Kaufmann wichtig. Mit rund 85 MitarbeiterInnen, darunter fünf geschützten Arbeits­plätzen, bekennt man sich ganz bewusst zum Standort Vorarl­berg. Auch werden Arbeiten an soziale Einrichtungen vergeben.

Kontinuierliche Entwicklung 

In der Entwicklungsabteilung wird ständig an Innovationen getüftelt. Für die kontinuierliche Weiterentwicklung ist aber auch die Ausbildung
des Nachwuchses zur/zum WerkzeugbautechnikerIn ein wichtiger Baustein. So lernt man hier als Lehrling den Umgang mit Maschinen, das Fräsen, Drehen, Bohren, Sägen und das Anfertigen von Werkzeugen sowie diverse Schweißarbeiten – aber auch eigene Ideen sind gefragt!

Tobias Matt lernt  den Umgang mit Maschinen, das Fräsen, Drehen, Bohren, Sägen und das Anfertigen von Werkzeugen sowie diverse Schweißarbeiten.

Mehr zu diesem Thema