Mit Intuition die Karriereleiter bei z-werkzeugbau hinauf

Auf sein Bauchgefühl konnte sich der Elektrotechniker Julian Breuß schon immer verlassen. Anstatt allzu viel auf die Meinung anderer zu geben, hat ihm „sein innerer Kompass“ den Weg gezeigt. Und auch heute noch ist auf die innere Stimme Verlass – sie sagt: „Da geht noch was!“

Julian Breuß treibt gerne Sport mit seinen Freunden, genießt in seiner freien Zeit die 1a-Aussicht in den Bergen.

Schon früh weiß der 22-Jährige, was ihm „taugt“ und wovon er lieber die Finger lässt. Bei Ausbildung und Berufswahl war das nicht anders. Ein branchenunabhängiger und vor allem zukunftssicherer Job sollte es sein, mit guten Aufstiegsmöglichkeiten, coolen Team-Kollegen und der Perspektive, auch mal ins Ausland zu reisen. „Wenn sich dann auch noch die eigenen Interessen mit dem Beruf decken“, dachte sich Julian: „Jackpot!“

Der Job des Elektrotechnikers ist für Julian Breuß ein Volltreffer.

Die eigenen Stärken erkennen und schätzen

Der Job des Elektrotechnikers in der Business-Unit Automatisierungstechnik bei z-werkzeugbau ist für Julian ein Volltreffer. Das Dornbirner Unternehmen hat sich auf Automatisierung, Formenbau, Mikrospritzgießtechnik und Rapid Prototyping spezialisiert und setzt entsprechend auf vier unterschiedliche Geschäftsbereiche: z-automation, z-microsystems, z-moulds und z-prototyping.

Als Elektrotechniker mit Spezialisierung auf Anlagen- und Betriebstechnik sowie Automatisierungs- und Prozessleittechnik ist Julian für den elektrotechnischen Aufbau und das Testing automatisierter Anlagen für die Automobilindustrie zuständig.

Hier kann er seine persönlichen Stärken und Interessen voll und ganz ausleben. „Das ist wichtig“, weiß Julian, denn nur so klappt’s auch mit dem Erfolg.

Von der Slowakei über Frankreich bis in die USA

Dass Julian für die Montagearbeit auch öfters ins Ausland reisen muss, genießt der junge Mann aus Rankweil in vollen Zügen. Lange Reisezeiten, Sprach-Barrieren, ja so ganz alleine fernab der Heimat – das ist für Julian kein Problem.

Die Erkenntnis, dass Auslandsreisen genau „sein Ding“ sind, hat der Elektrotechniker ebenfalls seiner guten Intuition zu verdanken: „Schon während der vierjährigen Ausbildung durfte ich öfters ins Ausland reisen“, berichtet Julian. Das Gefühl? „War jedes Mal einfach richtig gut.“

In großen Schritten Richtung Zukunft

Wenn es also um die eigene berufliche Zukunft geht, liegt Julians Tipp ganz klar auf der Hand: „Nicht zu sehr auf Eltern oder Lehrer hören! Einfach mal in verschiedene Berufe schnuppern und sich dann auf das eigene Gefühl verlassen, dann klappt’s auch mit der goldenen Zukunft.“

Für Julian heißt das aktuell, die nächste Stufe auf der Karriereleiter anzupeilen, denn eine Lehre ist ihm nicht genug! Er hat eine zweite als Maschinenbautechniker begonnen, mit dem Ziel, als Universal-Automatisierungstechniker die gesamte Klaviatur – und damit das mechanische Gegenstück zum Elektrotechniker – zu beherrschen.

Eine Lehre ist wie eine Liebesbeziehung. Wenn man sich gegenseitig vertraut und jeder seinen Beitrag leistet, führt sie zum Erfolg. Das Wollen und das gemeinsame Ziel bestimmen den Weg dorthin.

Peter Sahler, Ausbildungsleiter